Immer wieder beschäftigen sich Unternehmen mit den “besten” Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter bei der Stange zu halten: Wie sollen die Arbeitszeiten sein? Wann macht man Pausen? Nach welchem Schema soll die Arbeit organisiert werden?  Auch die FAU (Friedrich-Erlangen-Universität) hat sich mit diesem Thema beschäftigt und kommt zu dem Ergebnis: “Ein universell gültiges Arbeitsmodell gibt es nicht. Welches Modell die besten Ergebnisse bringt, hängt stark von der individuellen Person ab“ .  https://www.fau.de/2019/05/news/wissenschaft/kreativitaet-eine-frage-der-impulsivitaet/   Ob der Versuch der Uni, eine direkte Verbindung zwischen Kreativität und Impulsivität herzustellen dabei so gelungen ist, kann man hinterfragen. Denn Motivatoren wirken durchaus unterschiedlich, je nach Kombination. Aber grundsätzlich ist die Erkenntnis, dass Motivatoren bei jedem Menschen individuell zu berücksichtigen sind, schon absolut richtig.  Daher arbeiten wir hier auch genauso: wir entdecken erstmal gemeinsam, was dem Einzelnen wichtig ist, was ihn motiviert und wie er daher am liebsten arbeiten möchte: Welche Aufgaben machen Spaß? In welchem Umfeld fühlt man sich wohl? Wieviel Anleitung möchte man erhalten, wieviel vielleicht geben? Und so weiter. Das ist in der Tat individuell sehr verschieden.  Wer sich hier gut kennt, kann die typischen Unzufriedenheiten und Stress im Job viel leichter vermeiden. Wenn man weiß, was man möchte und braucht, kann man das aktiv selber suchen und umsetzen. Und muss nicht die Schuld woanders suchen. Das steigert die Arbeitszufriedenheit enorm - sowohl beim Mitarbeiter als auch beim Unternehmen.

Immer wieder beschäftigen sich Unternehmen mit den “besten” Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter bei der Stange zu halten: Wie sollen die Arbeitszeiten sein? Wann macht man Pausen? Nach welchem Schema soll die Arbeit organisiert werden?

Auch die FAU (Friedrich-Erlangen-Universität) hat sich mit diesem Thema beschäftigt und kommt zu dem Ergebnis: “Ein universell gültiges Arbeitsmodell gibt es nicht. Welches Modell die besten Ergebnisse bringt, hängt stark von der individuellen Person ab“ . https://www.fau.de/2019/05/news/wissenschaft/kreativitaet-eine-frage-der-impulsivitaet/

Ob der Versuch der Uni, eine direkte Verbindung zwischen Kreativität und Impulsivität herzustellen dabei so gelungen ist, kann man hinterfragen. Denn Motivatoren wirken durchaus unterschiedlich, je nach Kombination. Aber grundsätzlich ist die Erkenntnis, dass Motivatoren bei jedem Menschen individuell zu berücksichtigen sind, schon absolut richtig.

Daher arbeiten wir hier auch genauso: wir entdecken erstmal gemeinsam, was dem Einzelnen wichtig ist, was ihn motiviert und wie er daher am liebsten arbeiten möchte: Welche Aufgaben machen Spaß? In welchem Umfeld fühlt man sich wohl? Wieviel Anleitung möchte man erhalten, wieviel vielleicht geben? Und so weiter. Das ist in der Tat individuell sehr verschieden.

Wer sich hier gut kennt, kann die typischen Unzufriedenheiten und Stress im Job viel leichter vermeiden. Wenn man weiß, was man möchte und braucht, kann man das aktiv selber suchen und umsetzen. Und muss nicht die Schuld woanders suchen. Das steigert die Arbeitszufriedenheit enorm - sowohl beim Mitarbeiter als auch beim Unternehmen.